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Lexikon - R
raumen 
der Wind dreht weiter nach achtern. Gegenteil: schralen
Ruder / -blatt 
Steuer eines Bootes, nicht das Ding zum "Rudern", das ist bei Seeleuten ein
Riemen und diese Art des Fortbewegens heißt pullen. Ruderblatt = Unterwasserteil des
Ruders.
Rumpf 
Der Körper des Bootes
Rund achtern 
Ruderkommando beim Halsen
RTTY (Radio Telex Type) 
Wettermeldungen der jeweiligen staatlichen Wetterämter in Form von Telegrafiezeichen auf
Kurzwelle. Die Meldungen werden von speziellen Empfängern empfangen, welche die
Morsecodes in Klartext umwandeln und ausdrucken in der jeweiligen Landesprache. Für
Deutschland zuständig: "Deutscher Wetterdienst Sender Offenbach", weltweit
empfangbar. Die RTTY-Technik ist inzwischen etwas veraltet und verliert deshalb immer mehr
an Bedeutung, da sie abgelöst wird durch die neuere SITOR-Technik.
Weitere Kodierungsformen sind Morsecodes, welche CW-Aussendungen
genannt werden.
Reff -kausch 
reffen = das verkleinern der Segelfläche. Reffkausch
= Ösen am Vorliek und Achterliek, um das Segel beim
Reffen dort einzupicken. Die überschüssige Segelfläche wird mit den Reffbändseln eingebunden.
Rigg 
Der Mast mit dem gesamten stehenden und laufenden Gut auf einer
Segelyacht. Früher auch Takelage genannt.
Ringwaden 
ringförmiges Fischereinetz
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